Fachhochschulen (FH) bieten praxisbezogene Studiengänge auf Hochschulstufe an. Das Studium an einer Fachhochschule fürht nach sechs Semestern zum berufsqualifizierenden „Bachelor“ und, je nach Studiengang, nach weiteren drei bis vier Semestern zum „Master“. Berufsleute mit einem FH-Abschluss sind sehr gut qualifizierte und entsprechend begehrte Spezialistinnen und Spezialisten. Sie finden sich in allen Kaderstufen.

Je nach Schule und Studiengang erfolgt die Ausbildung berufsbegleitend oder im Vollzeitstudium. Zum Studium wird in der Regel prüfungsfrei zugelassen, wer über eine entsprechende Berufsmaturität verfügt. Mit der kaufmännischen Berufsmatura kommen Fachhochschulen im Wirtschaftsbereich in Frage. Studiengänge sind zum Beispiel Betriebsökonomie, Wirtschaftsinformatik oder Kommunikation.

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